Dieser Bereich sammelt Texte,
in denen sich etwas verändert,
ohne dass es benannt oder geplant werden muss.
Es geht hier nicht um Entwicklung
im Sinne von schneller, besser, weiter.
Und auch nicht um Lösungen.
Innere Bewegung meint das,
was sich langsam verschiebt,
während man noch im Alltag steht.
Zwischen zwei Gedanken.
Zwischen alten Mustern und etwas Neuem,
das noch keinen Namen hat.
Manche Texte sind nah.
Manche tastend.
Manche bleiben offen.
Sie wollen nichts erklären
und nichts festhalten.
Sie begleiten Zustände,
in denen etwas spürbar wird,
ohne dass klar ist,
wohin es führt.
Dieser Raum lädt ein,
stehen zu bleiben.
Oder weiterzugehen.
Oder später zurückzukommen.
Alles davon zählt.
[…] 🌿 Innere Bewegung […]